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Bimota Oldtimer kaufen

Bei Bimota handelt es sich um eine italienische Firma, die sich mit der Herstellung von Motorrädern befasst. Zu ihren Schwerpunkten gehörten das Veredeln sowie der Umbau von italienischen und japanischen Modellen.

Anfänge von Bimota

Ins Leben gerufen wurde das italienische Motorradunternehmen Bimota S.p.A. im Jahr 1973 von dem italienischen Konstrukteur Massimo Tamburini (1943-2014) zusammen mit seinen Partnern Giuseppe Morri und Valerio Bianchi. Der Begriff Bimota stand als Abkürzung für Bianchi, Morri und Tamborini, den Nachnamen der drei Firmengründer. Ihr wichtigstes Ziel bildete der Bau von Motorrädern. Dieser Entschluss war noch im gleichen Jahr getroffen worden, als Tamburini von seiner Honda CB zu Sturz kam und dem Fahrwerk der Maschine die Schuld daran gab. So vertrat der Italiener die Auffassung, dass die Motorleistung der Maschine nicht angemessen ausfiel. Daraufhin entschied er sich, ein eigenes Fahrwerk zu konstruieren. Der Bau führte dann zur Entwicklung der Honda-Bimota (HB 1). Typischerweise erhielten fast sämtliche späteren Modelle der Firma Bimota solche Kennzeichnungen. Dabei wurde der erste Buchstabe für den Motorhersteller vermerkt. Der zweite Buchstabe stand dann für Bimota. Mit der anschließenden Ziffer beschrieb man die Modellanzahl der Motoren der jeweiligen Produzenten. So markierte die HB 1 das erste Bimota-Modell mit einem Motor von Honda, also HB 1. Für Motoren von Harley-Davidson wurde stattdessen auf das Kürzel HDB zurückgegriffen.

Weitere Entwicklung von Bimota

Ab den frühen 80er Jahren nahm Bimota Umbauten an den Top-Maschinen der japanischen Motorradmarken Honda, Kawasaki und Suzuki vor. Diese wurden stets mit eigenen Zubehörteilen und Rahmen versehen. Allerdings verfügten sie über die Motor-Getriebe-Einheiten der Serienproduzenten, die man häufig Leistungssteigerungen unterzog. Zu den verschiedenen Motoren, die Bimota für seine Herstellung verwendete, zählten Suzuki (SB), Honda (HB), Kawasaki (KB), Yamaha (YB), Aermacchi/Harley-Davidson (HDB), Ducati (DB), BMW (BB) und Gilera (GB). Einer Ausnahme bei der Bezeichnung der Modelle unterzog Bimota den Tesi-Maschinen, die mit einem Ducati-Motor ausgestattet waren, sowie Vdue samt eigenem Zweizylinder-V-Zweitaktantrieb. Zu den klassischen Tunern ließ sich Bimota allerdings nicht zählen, weil die Maschinen immer unter eigenem Namen verwendet wurden. Im Jahr 2000 musste der italienische Hersteller in Konkurs gehen. Drei Jahre später wurden jedoch die Rechte an der Firma von einer zahlungskräftigen Investorengruppe erworben, die ab 2005 neue Modelle auf den Markt brachte.

Klassische Modelle der Firma Bimota

Zu den ersten Klassikern von Bimota gehörte die SB 1. Dabei handelte es sich um eine Maschine, die ausschließlich als Rennmotorrad im Einsatz war. Zwischen 1976 und 1980 entstanden etwa 50 Modelle der SB 1, die mit einem 500er-Zweizylinder-Motor von Suzuki ausgestattet war. Die Nachfolge der SB 1 trat die Bimota SB 2 an, die zwischen 1977 und 1979 entwickelt wurde. Von diesem Straßenmotorrad entstanden insgesamt 140 Maschinen. Außerdem waren noch 50 weitere Exemplare zum Selbstaufbau lieferbar. Ab 1980 liefen nochmals 30 Modelle vom Band, die über einen Stahlrohrrahmen verfügten.

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